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Weltwissen

Ist doch klar, dass die Europäer Stinkefüße haben, wenn sie nie die Schuhe ausziehen!
Gestern Abend hat mich Berlin mal wieder entzückt und unseren Besuch aus Bonn noch viel mehr und damit auch mich umso mehr und so fort. Nach einem tollen Abendessen im schwäbisch-bayerischen Restaurant unseres Vertrauens fehlte nur noch der Nachtisch. Eigentlich könnte der Eintrag schon mit dem Verweis auf das Restaurant oder die vielen Eisauswahlmöglichkeiten (auch nach 20 Uhr) enden. Tut er aber nicht, denn es kommt noch viel besser!

Seit über 6 Jahren lebe ich nun in Berlin, aber manche Dinge habe ich bis heute nicht verstanden und soeben wurde ich wieder daran erinnert. Ob es nun an Berlin liegt oder an der Großstadt oder daran, dass früher alles besser war, ich weiß es nicht. Es geht um das Thema Treppeputzen. GENAU MEIN THEMA! MEHR DAVON!Collapse )

Berlin - ein Zwischenbericht (I)

Seit fast einem Jahr habe ich die Kunstgeschichte abgeschlossen und die Prüfungen in der Japanologie sind auch schon ne Weile durch. Eigentlich fehlt nur noch ein Abgabetermin für meine Magisterarbeit und die Magisterarbeit. Heute kam ein Brief von der Uni! In dem stand DAS!Collapse )
Zuhause, ... fühlte ich mich auch in Iwate und Tokyo. Dennoch will ich mein Zuhause in Berlin nicht missen. Auch diesmal brauchte ich eine gewisse Wiedereingewöhnungsphase, aber auch die ist in den wichtigsten Bereichen inzwischen gut überstanden. Beim Einkaufen oder S-Bahnfahren kann ich gelegentlich noch über mich selbst schmunzeln, wenn ich mich dabei erwische, wie ich mich z.B. für eine angemessen große und angemessen günstige Packung Champignons übermäßig begeistere. Oder, wenn ich in der Bahn vor der Tür stehe und beharrlich und unschuldig darauf warte, dass sie sich öffnet, bis sie es schließlich mithilfe eines draußen wartenden Fahrgastes gerade noch rechtzeitig tut. ... mehr ...Collapse )

Gerade als wir ankamen, fing auch in Spanien der Herbst an, so dass man nicht mehr jeden Morgen auf der Terrasse frühstücken konnte. Für eine Geburtstagsfeier im Freien reichte es aber aus und auch zum Spazieren, Bräunen und Nichtstun. Außerdem war es warm genug, um die Nachstress-Erkältung, die ich mir pünktlich irgendwo zwischen Tokyo, Berlin und Madrid geholt hatte, schnell wieder loszuwerden. Da ich nach meinen Abschlussprüfungen in der Kunstgeschichte und vor Japan nicht genug Zeit hatte für eine Nachstress-Erkältung, musste ich das aufschieben und konnte nun gleich zwei auf einmal erledigen. Schöneres und effizientere Erkältetsein kann man sich also kaum vorstellen. Und so ging es weiter ...Collapse )

Am Dienstagmorgen nach wenig Schlaf und guter Vorbereitung für das letzte Interview begann also der Marathon bis nach Spanien. Und zwar so: ...Collapse )
Da bin ich wieder! Am 06. Oktober bin ich wieder in Berlin angekommen, aber nicht lange geblieben, denn am 08. Oktober feierte die Mama meines Freundes einen runden Geburtstag, so dass wir keine andere Wahl hatten, als noch ein paar Tage im warmen Spanien zu verbringen. Ich schulde den fleißigen Lesern also noch einen Bericht über meine letzten Wochen, den letzten Abend und den letzten Morgen in Japan, die Heim- und Weiterreise, das Faulenzen in Spanien und das richtige Nachhausekommen. Aber da das alles gar nicht in einen Beitrag passt, versuche ich es auf die nächsten vier Tage aufzuteilen. Eine gute Gelegenheit, sich vorm Arbeiten zu drücken. Und los geht's!Collapse )

Neulich nutzte ich die Uni-Bibliothek der Tokyo Universität und dachte, als ich die vielen Bücher im Regal sah, ich hätte es endlich mal wieder mit einer normalen Bibliothek zu tun. Dass ich den Tag zuvor nicht mehr in die Bibliothek kam, weil die Registrierung für außeruniversitäre Besucher (mit Reisepass) nur bis 17.00 Uhr möglich ist und ich erst um 17.15 Uhr dort war, weil ich ja wusste, dass die Bibliothek an dem Tag bis 22.00 Uhr geöffnet hatte, hätte mich schon misstrauisch werden lassen müssen. Und so war es dann den anderen Tag!Collapse )

Eigentlich habe ich Vorurteile gegenueber den Menschen, die ihre Abende in Roppongi verbringen. Vor allem Auslaender zieht es in diesen Bezirk. Selbst ein Auslaender ist es vielleicht etwas arrogant, bei dem Gedanken, sich mit vielen Auslaendern zu umgeben, die Nase zu ruempfen. Schliesslich habe ich Japan ja nicht fuer mich allein gechartert. Hier geht es weiter!Collapse )

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